Die Problematik der Reisethrombose vor allem bei Flugreisen durch den engen Abstand zwischen den Sitzreihen, wurde lange von den Fluggesellschaften abgestritten.

Aber spätestens nachdem im Jahre 2000 eine junge Engländerin nach einem 20-stündigen Flug vom australischen Sydney im Londoner Flughafen Heathrow an Folge einer Lungenembolie tot zusammenbrach, merkte die Weltöffentlichkeit auf und die Diskussionen über die Zahl der Todesfälle infolge von Langstrecken Flügen reisst seither nicht ab…..
Es gibt keine verlässlichen Zahlen, da eine Thrombose nicht unbedingt während eines Flugs oder direkt danach auftreten muss. Wenn sich die Probleme erst Tage oder Wochen später zeigen, wird der Zusammenhang wahrscheinlich übersehen, zumal der behandelnde Arzt oft gar nicht über die Reise informiert ist.
Dadurch ist möglicherweise von einer hohen Zahl nicht erkannter Fälle auszugehen.
Wie kommt es zur Thrombose?....